Jahreslosung 2015 – Wie Jesu mir, so ich Dir!

Lesedauer ca. 8 Minuten

Am Donnerstag, den 10. Mai, wurden in Herrnhut (Oberlausitz) die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine für das Jahr 2015 gezogen. Für die Losungen steht eine Sammlung von 1.824 Bibelversen zur Verfügung, seit 1728 wird das nun gemacht: sprich die diesjährige Losung ist die 287ste Losung und ich finde sie passt wieder einmal prophetisch in unsere Zeit und Gemeindesituation.

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.” (Röm15,7)

Natürlich hat dieser Vers uns auch als deutscher Gesellschaft etwas zu sagen. Ein Drittel der Deutschen würde laut einer Umfrage des Forsa-Instituts für die Zeitschrift „Stern“ heute gegen eine gefühlte Überfremdung auf die Straße gehen. 10% würden laut dieser Umfrage sogar einer Partei, die sich dagegen stark macht, ihre Stimme geben![1] Sprich den anderen, den Fremden eben nicht mehr annehmen wollen!

Ja, auch gesellschaftlich ist dieser Vers top aktuell, aber vor allem ist er hier einer Gemeinde/Christen gegeben und in einem Zusammenhang von Konflikten in der Urgemeinde geschrieben.

Auch heute gibt es immer wieder Konflikte in der Gemeinde. Gott sei Dank haben wir mittlerweile wenigstens den Kampf der Geschlechter mehr oder weniger überwunden, aber andere Konfliktfelder bleiben: Alt und jung, Kulturkämpfe und Deutungshoheiten unterschiedlicher Kulturen, politische Meinungen usw.

Dieser Artikel ist aus einer Predigt, die auch als Podcast gehört werden kann.

Konflikte in der Urgemeinde

Aber auch in der Urgemeinde prallten nicht nur zig Kulturen, sondern auch sehr viele Weltanschauungen aufeinander:

  • einige aßen kein Fleisch und tranken aus Gewissensgründen kein Alkohol, andere achteten nicht darauf (Röm14)
  • einige ließen sich Beschneiden, andere nicht (Röm2)
  • manche ließen sich für Tote taufen (1Kor 15)
  • einige hielten bestimmte Feiertage und Feste ein, andere nicht (Kol 2)
  • manch einer war sogar für,, andere wiederrum gegen Sklaverei (Philemon)
  • einige waren mit mehreren Frauen verheiratet, andere ‘nur’ mit einer (1Tim3)
  • usw.

Wenn wir in die Kirchengeschichte schauen, dann staunen wir darüber, dass es in vielen – für uns heute klaren Positionen – keine Einheit, sondern ein Chor von Meinungen gab!

  • So stritt man sehr früh darüber ob Jesus Gott sei, später auch ob der Heilige Geist Gott sei. Stichwort: Dreieinigkeit, das wurde erst auf dem Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) richtig festgezurrt.
  • einige tauften ihre Kinder (Jahr 197 n. Chr.)
  • andere lehrten Ehelosigkeit als Pflicht
  • … und vieles weiter mehr.

Nein, wenn es um Konflikte ging, dann hat die Urgemeinde definitiv mehr ausgehalten, als wir! Als Evangelikale haben wir oft ein Problem mit dem Begriff ‘Toleranz’, sagen Sätze wie: “wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!” – Aber die Urgemeinde, war in vielem sehr tolerant, oder?

Wie sollen wir mit unterschiedlichen Positionen und Erkenntnissen umgehen? Für Paulus gab es nur eine Antwort:

Selbst wenn wir einen starken Glauben haben, dürfen wir uns nicht nach uns selbst richten, sondern müssen die Zweifel und Ängste Schwächerer ernst nehmen. Wir sollen uns so verhalten, dass es dem andern hilft und er dadurch im Glauben ermutigt wird.” (Röm15,1f)

Diese Botschaft hat ein Prinzip: den ‘anderen höher achten, als sich selbst’!

Friede gilt mehr denn alles Recht, und Friede ist nicht um des Rechtes willen, sondern Recht um des Friedens willen gemacht. Darum, wenn ja eines weichen muß, so soll das Recht dem Frieden und nicht der Friede dem Rechte weichen. (Martin Luther)

Was war der Konflikt der Gläubigen in Rom konkret? Es war ein Konflikt zwischen Judenchristen und Heidenchristen, zwischen der Frage ob die Heiden die Thora erfüllen müssten (sich beschneiden lassen, Speisegebote und bestimmte Feiertage einhalten müssten usw.).

Eigentlich eine längst geklärte Frage! Es gab dazu ein eigens Apostelkonzil, bei dem das ein für alle Mal geklärt und verneint wurde, alle Gemeinden wurde über diesen Beschluss schriftlich informiert.[2] Aber trotzdem… kulturelle Identitäten und Prägungen wirken nach: Blut ist manchmal doch dicker, als Wasser – auch in der Gemeinde.

Und in diesen Konflikt schreibt Paulus:

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.” (Röm15,7)

Wie Christus…

Es gibt einen Indikator, einen Kompass, wie viel man den anderen annehmen soll und muss, wie weit die Toleranz, Annahme und Liebe gehen muss:

Soweit, wie Christus auch mit DIR gegangen ist und es jeden Tag wieder neu tut!

“Oh mir fällt das so schwer XY anzunehmen, der ist so anders als ich!” Tja, dann wende Deinen Blick auf Jesus, bestaune seine Heiligkeit und dann schau mal ganz ehrlich in den Spiegel! Ist es nicht ein viel größeres Wunder, dass der heilige Gott DICH angenommen hat? Solltest Du da nicht wenigstens in der Lage dazu sein, deinen Mitmensch zu ertragen und anzunehmen?

„Ich will dich nicht sehen. Ich möchte nichts mit dir zu tun haben. Du interessierst mich nicht. Bleib weg!“ – wem Worte wie diese schon einmal begegnet sind, der kann sie vermutlich nie wieder vergessen.

Bleiben wir mal bei uns und Jesus: Jesus nimmt Dich und mich so an wie wir sind! Aber ist das nicht interessant? Genau diese Annahme verändert uns, seine Liebe verändert uns, die Perspektive des Himmels verändert uns, seine Gegenwart verändert uns! Oder?

Sehr ihr, das ist ein Geheimnis des Reiches Gottes: Annahme verändert uns, nicht Ablehnung!

  • Annahme öffnet uns, Ablehnung verschließt uns!
  • Annahme lässt uns unsere Feinde liebe, Ablehnung verfestigt Feindbilder!
  • Annahme befreit, Ablehnung nimmt uns gefangen!

Genauso ist es doch bei uns und Gott! Genauso sollen wir es in der Gemeinde, im Hauskreis, in der Ehe, der Familie machen: Veränderung fängt mit bedingungsloser Annahme an!

Zum Lobpreis…

Vieleicht treffen wir uns alle wenigstens in der folgenden Aussage, dass es gut ist Gott zu loben und er aller Ehre Wert ist, Amen?

Ja, aber jetzt staunen wir, denn in der Jahreslosung heißt es genau das: indem wir den anderen, wie Christus uns angenommen hat, annehmen, loben wir Gott!

Das Wort ‘Gottes Lob’ ist eigentlich viel zu dünn, auch die Übersetzung ‘Ehre’ wäre viel zu schwach. Die Elberfelder Übersetzung gibt das Wort besser wieder, wenn sie ‚Gottes Herrlichkeit’ schreibt.

Es gibt ja unterschiedliche Wörter in der Bibel, die mit Lobpreis übersetzt und in Verbindung gebracht werden kann, aber hier ist eines der stärksten Wörter. Man könnte es übersetzen mit Gottes Herrschaft deutlich machen, seine ausstrahlende Macht verdeutlichen.

Bist Du auch so einer, der Lobpreis liebt? Möchtest Du seine Macht ausstrahlen, seine Herrlichkeit deutlich machen? Gott platzt einmal zur Zeit des Propheten Amos der Kragen:

Ich hasse und verachte eure religiösen Feste und kann eure feierlichen Zusammenkünfte nicht riechen. Ich will eure Brand- und Speiseopfer nicht haben; die Friedensopfer eurer Mastkälber will ich nicht sehen! Hört auf mit dem Lärm eures Lobpreises! Eure Anbetungsmusik werde ich mir nicht anhören. (NL; Amos 5,21-23)

Lobpreis ohne das Annehmen des Nächsten ist im Himmel Lärmbelästigung!

Na? Hörst Du auch schon einen himmlischen Chor im Jahr 2015 über unsere Gemeinde singen? Stimme mit ein und nimm Deinen Bruder und Deine Schwester an (deutschen, persischen, afrikanischen, amerikanischen, jüdischen, afghanischen, …).

Grenzenlose Annahme setze Grenzen

ACHTUNG: Jetzt wird’s noch mal richtig heiß!

Ja, selbstverständlich sind wir ‘frei in Christus’ vieles zu tun, aber die vollkommene Liebe schränkt unsere persönlichen Freiheiten auch ein, nämlich überall dort, wo wir Grenzen von anderen trotz besseren Wissens ignorieren und überfahren.

Selbst wenn wir einen starken Glauben haben, dürfen wir uns nicht nach uns selbst richten, sondern müssen die Zweifel und Ängste Schwächerer ernst nehmen. Wir sollen uns so verhalten, dass es dem andern hilft und er dadurch im Glauben ermutigt wird.” (Röm15,1f)

Wie gesagt, Paulus schreibt hier in eine konkrete Konfliktsituation hinein, es ging hauptsächlich um Speisegebote, aber… die Konsequenz der Annahme des Nächsten und ihn höher zu achten als sich selbst ist keine bloße abstrakte, spirituelle, innerliche Übung, sondern hat konkrete Auswirkungen!

Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander. Zerstöre nicht um der Speise willen Gottes Werk. Es ist zwar alles rein; aber es ist nicht gut für den, der es mit schlechtem Gewissen isst. Es ist besser, du isst kein Fleisch und trinkst keinen Wein und tust nichts, woran sich dein Bruder stößt. (LU; Römer 14,19-21)

Puhh, das ist mal ne Ansage! Vieleicht denkst Du:

Ich lass mir doch nicht das Bier verbieten, nur weil der ein Problem damit hat! Das ist urdeutsches Kulturgut, von christlichen Mönchen gepflegt, das gehört für mich dazu! Hopfen und Malz – Gott erhalt‘s! Ich lass mich da doch nicht in meiner Freiheit einschränken, nur weil der zu kleinkariert und super fromm ist!

Den anderen höher achten als sich selbst, ihn annehmen wie Christus mich angenommen hat! Vieleicht denkst Du:

Man muss ja nicht auf jede Mode eingehen, und von diesem pseudo faschistoiden-Gutmensch-Veganer in der Gemeinde lass ich mir gar nix sagen! Heul doch, Weichei! Tiere sind zum Schlachten da, Basta.”

Den anderen Höher achten als sich selbst, ihn annehmen wie Christus mich angenommen hat! … und tu nichts, woran sich dein Bruder stößt!

Grenzenlose Annahme setzt Grenzen, eigene, freiwillige Grenzen! Die grenzenlose Liebe zum anderen schränkt einen selber hier und da ein!

Nein, um das ganz deutlich zu sagen: Das ist in erster Linie eine Aufgabe für MICH und nicht für den ANDEREN! Wir können dieses Gebot nicht dem anderen um die Ohren hauen, nach dem Motto “Nimm mich mal an und ertrage mich gefälligst, wie ich bin!

– nein, verändern soll ich mich zu allererst und dann der andere! Es bewegen sich immer “beide” aufeinander zu!

Ausgrenzung kann man nicht annehmen.

Es gibt tatsächlich eine Haltung die wir niemals tolerieren dürfen.

Als aber Petrus später nach Antiochia kam, musste ich ihm vor allen widersprechen, denn er hatte sich eindeutig falsch verhalten. Zunächst hatte er ohne Bedenken mit den Christen, die keine Juden waren, an den gemeinsamen Mahlzeiten teilgenommen. Als aber einige jüdische Christen aus dem Kreis um Jakobus dazukamen, zog er sich zurück und wollte nicht mehr wie bisher mit allen zusammen sein. Er fürchtete nämlich die Vorwürfe der jüdischen Christen. So wie Petrus handelten auch die anderen Juden in der Gemeinde gegen ihre Überzeugung, und schließlich verleiteten sie sogar Barnabas dazu, den gemeinsamen Mahlzeiten fernzubleiben. Als ich merkte, dass sie nicht ehrlich waren und von der Wahrheit der rettenden Botschaft abwichen, stellte ich Petrus vor der ganzen Gemeinde zur Rede […]. (HfA; Gal2,11-14)

Zweimal heißt es in diesem Text, dass Paulus Petrus ‘vor allen’, öffentlich widersprach. Warum hält sich dieser Paulus nicht an das Gebot Jesu, solche Verfehlungen zunächst unter vier Augen anzusprechen? [3]

Weil Petrus das Gegenteil von ‘Annahme’ lebte, er lebte ‘Ausgrenzung‘! Im konkreten Fall von Petrus würde ich von ‘nationalen Heilsegoismen’ sprechen, die durch Angst vor der eigenen Ausgrenzung durch ‘die eigenen Landsleute’ ausgelöst wurden.

Dabei hatte Petrus doch schon so viel erlebt! Er war dabei, als es in der ersten Gemeine Konflikte zwischen Juden und Griechen gab, und er war Teil der Lösung gewesen. Er hat selber Leute mit eingesetzt, die gegen diesen Konflikt arbeiten sollten.[4]

Weiter wurde er in spektakulärer Art und Weise vom Heiligen Geist gründlich auf eine Begegnung mit einem römischen Hauptmann vorbereitet, besuchte diesen und predigte dort sogar. In der Reflektion dieses Erlebnisses bekannte Petrus:

Ihr wisst, dass es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Fremden umzugehen oder zu ihm zu kommen; aber Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen meiden oder unrein nennen soll. (LU; Apg10,28)

Trotzdem ließ ihn die simple Sorge vor der eigenen Ausgrenzung – oder wenigstens kritischen Nachfragen – durch seine eigenen Landsleute sämtliche Erkenntnisse über Bord werfen. Auf den Punkt gebracht:

Die Angst ausgegrenzt zu werden, ließ ihn andere auszugrenzen!

Diesem Verhalten widerstand Paulus – Gott sei Dank – in aller Öffentlichkeit! Ich habe mich gefragt, ob nicht der eine oder andere Paulus ‘Lieblosigkeit’ vorwerfen könnte, schließlich ist die Liebe die Essenz des christlichen Glaubens, letztlich muss sich alles an ihr messen!

Ich glaube wir machen einen gewaltigen Fehler, wenn wir die Liebe mit Harmonie verwechseln! Das Gegenteil ist hier und da der Fall. Liebe kann und muss ab und wann auch den Konflikt nicht scheuen und das aus einem simplen Grund: Gottes Liebe ist zwar ohne Ansehen der Person, aber keinesfalls parteilos!

Die Liebe ist immer parteiisch, wenn es darum geht, wenn einer den anderen unterdrückt, ausgrenzt, ausbeutet, usw. Die Liebe wird immer auf der Seite des Opfers stehen!

Petrus mag in seinem Inneren erwidert haben: “Ich habe ja nix gegen Ausländer, aber selber ausgegrenzt und etwas verlieren wollen, will ich auch nicht.” – menschlich verständlich, aber neutestamentlich auch absolut ‘unchristlich’!

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.” (Röm15,7)

Schluss

Unsere Gemeinde hat ein Motto und eine Vision: Ein Volk aus allen Völkern zu sein, Amen!

In paulinischem Eifer und von der parteiischen Liebe Gottes endzündet muss ich uns heute zum Jahresbeginn sagen, wenn das nicht Dein Motto und Deine Vision ist und Du Dich hier und da nicht für den andere einschränken willst, sondern Dein Ding – den Gefühlen des anderen zu Trotz – durchziehen willst, dann ist dies hier auch nicht Deine Gemeinde!

Diese Gemeinde will tatsächlich eine lobpreisende Gemeinde sein, eine die Gottes Herrlichkeit und Herrschaft, seine ausstrahlende Macht verdeutlicht, indem wir einander annehmen, so wie Christus uns angenommen hat.

Wer ist Dein Anderer?

  • Ist es eine andere Kultur?
  • Ist es der mit dem anderen Frömmigkeitsstil?
  • Der so komische Sachen isst und trinkt oder darauf verzichtet?
  • Der so komisch gekleidet ist?

… genau der ist Deine göttliche Berufung und heilige Aufgabe für dieses Jahr 2015. Interessant finde ich wie sehr das Thema Essen und Tischgemeinschaft in NT immer wieder bei diesem Thema “Annehmen” in den Focus rückte – vieleicht ist das auch eine gute Übung für Dich und uns: lade Deinen ‘Anderen’ doch mal zum Essen ein, fern ab vom gottesdienstlichen Programm, nur Du und er/sie… nehmt einander an.


[1] https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/umfrage-viele-afd-anhaenger-fuer-pegida-13348541.html

[2] Apg 15; Gal 2,1–10

[3] Matthäus 18,15-17

[4] Apg.6

Bewertung
[Stimmen: 13 Ergebnis: 4.9]

Vielleicht ist auch das was für Dich?

Vegetarisches Christentum?
Leser 2380
Es gibt kein biblisches Gebot für Vegetarismus, aber ein paar biblische Gründe gibt es sehr wohl... Das Christentum gilt nicht als vegetarische Relig...
Der Umgang mit anderen Religionen.
Leser 783
Unsere Gesellschaft ist Gott sei Dank pluralistisch! Was mancher Fromme als 'Stachel im Fleisch' oder 'Sodom & Gomorra' empfindet, ist für mich ei...
Feuerzungen der Hölle – vom Shitstorm, Mobbing und Christenbashing
Leser 122
Ich liebe den sonntäglichen Gottesdienst und muss als Pastor sagen, dass ich einen der besten Jobs der Welt habe. Hier trifft man Freunde, tauscht sic...
Gott ergreift Partei
Leser 82
Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war, nicht mehr als Sohn der Tochter des Pharao gelten,  sondern wollte viel lieber mit dem Volk G...
‘Gerechte Heiden’ – Wer kommt in den Himmel?
Leser 326
Es gibt Fragen, die man als Pastor immer wieder gestellt bekommt. Zu diesen Fragen gehört die Frage: “Was ist mit den Menschen, die noch nie etwas von...
Gute Vorsätze – Checklist für Superhelden
Leser 77
Es ist mal wieder soweit und ein Jahr geht zu Ende: gute Vorsätze stehen an. Die meisten 'guten Vorsätze' haben meist etwas mit einem selbst zu tun. S...