Rede zum Grundgesetz auf der Einbürgerungsfeier 2016

Lesedauer ca. 1 Minute

Zu der öffentlichen Einbürgerungsfeier der Stadt Rödermark durfte ich am heutigen Tag unseren Stadtverordnetenvorsteher vertreten und als solcher ein paar kurze Gedanken in der „Roten Oswald“ der Nell-Breuning-Schule zu unserem Grundgesetz mit allen Neubürgern und Gästen teilen. In dieser Rede habe ich aus der Päambel  die „Seele des Grundgesetzes“ versucht zu skizzieren, sowie alle an unsere Verantwortung zur Bewahrung des GG. erinnert.

In der Präambel des deutschen Grundgesetzes steht:

Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, … usw. –  haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

Artikel 22. sollte uns alle dabei an unser Verantwortung erinnern:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) … (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Die vollständige Rede habe ich noch einmal vertont und hier zum Nachhören eingestellt (ca. 6 Minuten).



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